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Studie „Jugendsexualität 2010“ |
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Freitag, den 03. September 2010 um 06:35 Uhr |
 (idw) Die Ergebnisse der neuen Studie „Jugendsexualität 2010“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung liegen vor. Seit 1980 untersucht die BZgA regelmäßig Einstellungen und Verhaltensweisen 14- bis 17-jähriger Jugendlicher zu Aufklärung, Sexualität und Verhütung. Für die neue Studie wurden insgesamt 3.542 Jugendliche befragt, darunter 1014 Mädchen und Jungen mit Migrationshintergrund. Zu den wesentlichen Ergebnissen der Studie zählt, dass deutsche Mädchen und Jungen verglichen mit der letzten Repräsentativerhebung aus dem Jahr 2005 seltener früh sexuell aktiv sind und sie heute bereits beim ersten Mal besser als je zuvor verhüten.
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Brachliegendes Mathe-Talent |
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Mittwoch, den 01. September 2010 um 07:03 Uhr |
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(idw) Mädchen werden im Mathematik-Unterricht besser benotet als Jungen, die gleich leistungsstark sind. Dieser scheinbare Vorteil ist für die Mädchen aber in Wahrheit ein Nachteil – Mädchen können nämlich ein Gespür dafür entwickeln, dass gute Mathe-Noten bei ihnen weniger Aussagekraft haben als bei Jungen. Die WZB-Forscherin Lydia Mechtenberg resümiert: Die echten Verliererinnen sind mathematikbegabte Mädchen, die ihr Potenzial nicht nutzen.
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Sozial schwachen Kindern tut Schulsport gut |
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Dienstag, den 31. August 2010 um 07:54 Uhr |
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(idw) „Kinder und Jugendliche mit höherem Sozialstatus und Bildungsniveau sind weniger übergewichtig und fitter als ihre sozial schwächeren Alterskollegen“, berichtet Dr. Katharina Machalica (Universität Leipzig, Herzzentrum). „Schüler mit sozial schwächerem Hintergrund profitieren allerdings gesundheitlich mehr von zusätzlichem Schulsport, z.B. von einem Anheben der Schulsport-Stunden von zwei auf fünf pro Woche.“
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Lässt sich Notengebung objektiver gestalten? |
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Mittwoch, den 25. August 2010 um 12:00 Uhr |
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(idw) Der Lehrer mag mich nicht, nur deshalb hat er mir so eine schlechte Note gegeben. Wer kennt solche Klagen von Schülern nicht? Versuche, die Notengebung in Schule und Universität objektiver zu gestalten, gibt es einige. Nadine Schlomske von der Friedrich-Schiller-Universität Jena prüft derzeit den viel versprechenden Ansatz einer Leistungsbewertung mit Unterstützung einer speziellen Software.
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Bildungsmotivation bei türkischen Familien stark |
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Montag, den 23. August 2010 um 12:25 Uhr |
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(idw) Die Bildungssituation vieler türkischer Kinder in Deutschland ist nach wie vor schlecht. An Haupt- und Sonderschulen sind sie überrepräsentiert, nur relativ wenige schaffen dagegen den Sprung auf das Gymnasium. Die Motivation der türkischen Bevölkerungsgruppe ist dafür allerdings nicht verantwortlich. Das belegen Forschungsergebnisse des Soziologen Dr. Jörg Dollmann vom Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (MZES) der Universität Mannheim.
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Neue Diagnosemethoden für Online-Rollenspielsucht |
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Donnerstag, den 19. August 2010 um 12:20 Uhr |
 Das Thema „Online-Rollenspielsucht“ ist noch relativ neu und weitgehend unerforscht. Das Fehlen einer standardisierten Diagnostik führte bisher zu uneinheitlichen und oft zu hohen Schätzungen bezüglich der Anzahl betroffener Spieler. Psychologen der Heinrich-Heine Universität beschäftigen sich nun mit dem besonderen Suchtpotenzial dieser Art von Computerspielen. Am Lehrstuhl für Klinische Psychologie von Prof. Dr. Reinhard Pietrowsky haben sie einen Fragebogen zur Diagnostik von Online-Rollenspiel-Sucht entwickelt.
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UN International Youth Day |
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Freitag, den 13. August 2010 um 07:04 Uhr |
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(dbs) Am 12. August begehen die Vereinten Nationen den “International Youth Day“. Anlässlich dieses Datums rufen sie im Jahr 2010 das Internationale Jahr der Jugend aus, das unter dem Motto des Dialogs und des gegenseitigen Verständnisses steht. Weltweit sollen Aktionen, Wettbewerbe, Stipendien und ähnliche Programme den interkulturellen Dialog und Austausch junger Menschen von August 2010- August 2011 fördern.
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Jungen Menschen fehlt es an Medienbildung |
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Dienstag, den 10. August 2010 um 07:05 Uhr |
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(idw) Die Studie des Bundesbildungsministeriums „Kompetenzen in einer digital geprägten Kultur“ ist jetzt erschienen. Bundesbildungsministerin Annette Schavan betont, dass es zum staatlichen Bildungsauftrag gehöre, Orientierung für die digitale Welt zu vermitteln. Professorin Heidi Schelhowe vom Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (TZI) der Universität Bremen hat als Sprecherin der Expertenkommission, die die Studie erstellt hat, ein weiteres Vorwort geschrieben. Darin weist sie auf die fehlende Medienkompetenz von jungen Leuten hin.
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