| Taschengeld |
Lt. einer Umfrage des Bankenverbands erhalten 56 Prozent der 14- bis 24-Jährigen 30 Euro Taschendgeld im Monat. Bei Kindern zwischen 11 und 12 Jahren beläuft sich das Jahreseinkommen (Taschengeld & Extras) laut DJI auf 419 Euro. Zum Geburtstag gibt es 87 Euro im Schnitt, zu Weihnachten 74 Euro. |
| Eltern unterstützen Schulübergang |
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| Dienstag, den 23. Februar 2010 um 00:00 Uhr |
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Indem nun in der vorliegenden Untersuchung die Sicht der Kinder und eine längsschnittliche Betrachtung zusätzlich betrachtet wurden, sollten die bisherigen Ergebnisse erweitert werden. Dazu interessierten vor allem die Auswirkungen der sogenannten „sensiblen Phase“ – die zentrale Schnittstelle in der Bildungskarriere der Kinder, nämlich der Übergang von Grundschule zu einer höher bildenden Schule. Dieser spielt deswegen eine so große Rolle, weil gerade der Übergang in den Sekundarbereich ausschlaggebend für den späteren Bildungserfolg ist. Die Analyse zeigt, dass sowohl Qualität als auch Quantität der Eltern-Kind-Beziehung einen großen Einfluss auf den Bildungserfolg haben und dabei nicht an ökonomische Ressourcen gebunden ist. Speziell das Unterstützungsverhalten spielt dabei eine entscheidende Rolle. Kinder, die in der 3. Klasse von weniger Unterstützung berichten, schneiden in der 7. Klasse meist schlechter ab, als Kinder, die von ihren Eltern mehr Unterstützung bekommen. Aber auch das alltägliche Miteinander spielt eine Rolle. Wichtig scheint allgemein zu sein, wie sich Eltern in schulischen Belangen verhalten und nicht, welche Schulbildung oder ökonomischen Status sie besitzen. Je näher der Übergang rückt, desto stärker verändert sich das familiäre Miteinander. Bedeutsam für den Notenschnitt sind sie dann, wenn sie vom Kind wahrgenommen werden und sich das elterliche Verhalten in Bezug auf schulische Belange widerspiegeln. Es spielt also beides eine wichtige Rolle, die schulische Interaktion, sowie der alltägliche Umgang zwischen Eltern und Kindern.
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Wir brauchen die Herausforderung der jungen Generation, sonst würden uns die Füße einschlafen. - Willy Brandt |