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Lassen sich Vorurteile messen? |
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(idw) Die englische Küche ist scheußlich. Ostfriesen sind dumm und Beamte faul. Wollten Psychologen die Verbreitung oder Entstehung von Vorurteilen untersuchen, mussten sie sich lange allein auf Befragungen stützen. Doch die Ergebnisse solcher Befragungen sind nicht immer zuverlässig. Denn wer gibt heute schon gerne offen zu, Vorbehalte gegenüber Frauen am Steuer oder Männern im Haushalt zu haben?
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Neues EU-Projekt zu Internetmobbing |
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 (idw) Die Europäische Union fördert ein internationales Projekt unter Beteiligung der Freien Uni-versität zur Erforschung und Eingrenzung des Phänomens von Demütigungen und Gewalt unter Jugendlichen mithilfe des Internets. An dem Vorhaben „Cyberbullying in Adolescence“ sind wissenschaftliche Einrichtungen in sechs Staaten beteiligt; Deutschland ist in diesem Konsortium durch eine Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Herbert Scheithauer von der Freien Universität vertreten.
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Wie steht die Jugend zur Religion? |
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(idw) Wenn Religion für (post-)moderne Gesellschaften bedeutungsvoll ist, muss sich der Blick auf die Generation junger Menschen richten, die künftig in Gesellschaft, Staat und Kirche Verantwortung tragen wird. Welche Rolle spielt für sie Religion? Dieser Frage widmet sich ein internationales Forschungssymposion unter dem Titel „Jugend – Religion – Religiosität. Resultate, Probleme und Perspektiven der aktuellen Religiositätsforschung“ vom 7. bis 9. Oktober 2010 an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.
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Bundesinstitut für Berufsbildung fordert Flexibilität von Jugendlichen |
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(idw) Die Chancen bei der diesjährigen Lehrstellensuche sind trotz der aktuellen wirtschaftlichen Lage nicht schlecht, erfordern aber von allen Beteiligten Flexibilität und Engagement, so der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), Manfred Kremer, zum „Tag des Ausbildungsplatzes“ am 11. Mai: „Ich rate jungen Leuten, sich nicht ausschließlich auf die besonders begehrten Ausbildungsberufe zu konzentrieren, sondern verwandte Berufe und Alternativen in Betracht zu ziehen. An die Betriebe appelliere ich, die Auszubildenden engagiert zu unterstützen und zu fördern, denn nur so sichern sie auf Dauer ihren Fachkräftenachwuchs und ihre Wettbewerbsfähigkeit.
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50 Jahre Pille - auch für Mädchen häufigste Verhütungsform |
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 (idw) Vor einem halben Jahrhundert kam die erste Anti-Baby-Pille in den USA auf den Markt, ein Jahr später folgte die Zulassung in Deutschland. Seither ist der Siegeszug der PilIe ungebrochen. 55 Prozent der 20- bis 44-Jährigen verhüten mit der Pille, bei den 20- bis 29-Jährigen sind es sogar 72 Prozent. Sie ist damit das beliebteste Verhütungsmittel in Deutschland.
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Wettbewerb PlusPunkt Kultur |
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(dbs) Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend schreiben den PlusPunkt Kultur aus. Beim bundesweiten Projektwettbewerb PlusPunkt Kultur werden jährlich 30 spannende Projekt ausgezeichnet. Bewerben können sich junge Menschen im Alter zwischen 14 und 30 Jahren sowie Einrichtungen der Jugend-, Bildungs- und Kulturarbeit sowie der Kulturellen Bildung, die gemeinsam mit Jugendlichen oder jungen Erwachsenen ein Engagementprojekt planen oder umsetzen.
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Neue Technologien in der Schule |
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 (idw) Wann ist der Einsatz neuer Technologien im Mathematik-Unterricht sinnvoll? Viele Lehrer, Referendare und Lehramtsstudierende stellen sich diese Frage. Die Antwort soll ein neues Projekt geben, das europäische Wissenschaftler derzeit vorantreiben. „In den Schulen gehören Taschencomputer, kleine Notebooks und Smartphones zu den Geräten, die schon heute jederzeit im Klassenzimmer verfügbar sind“, sagt Professor Hans-Georg Weigand, Mathematik-Didaktiker an der Universität Würzburg. Zudem entwickeln sich Beamer und elektronische Schultafeln immer mehr zur Standard-Ausstattung von Schulräumen.
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Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2010 Informationen und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Bildung
Als Ergänzung des Berufsbildungsberichts des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bietet der Datenreport des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zahlreiche Informationen und Analysen rund um die Entwicklung der beruflichen Bildung. Der Datenreport zum Berufsbildungsbericht erscheint jährlich. In den einzelnen Kapiteln des Datenreports zum Berufsbildungsbericht werden zentrale Indikatoren zur beruflichen Aus- und Weiterbildung dargestellt und Entwicklungen im Zeitverlauf aufgezeigt. Jährlich wechselnd werden Schwerpunktthemen behandelt. Hinzu kommen Programme zur Förderung der beruflichen Bildung sowie internationale Indikatoren und Benchmarks. (Download, pdf)
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Mozart macht nicht klüger |
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(idw) Seit über 15 Jahren diskutieren WissenschafterInnen über angeblich intelligenzsteigernde Effekte durch das Hören von klassischer Musik. Zum sogenannten "Mozart-Effekt" präsentiert ein Forschungsteam der Universität Wien um Martin Voracek nun im renommierten Fachblatt "Intelligence" neue Ergebnisse. Diese zeigen, dass spezifische Leistungssteigerungen durch das bloße Anhören von Mozarts Musik nicht nachweisbar sind.
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