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Lässt sich Notengebung objektiver gestalten? |
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(idw) Der Lehrer mag mich nicht, nur deshalb hat er mir so eine schlechte Note gegeben. Wer kennt solche Klagen von Schülern nicht? Versuche, die Notengebung in Schule und Universität objektiver zu gestalten, gibt es einige. Nadine Schlomske von der Friedrich-Schiller-Universität Jena prüft derzeit den viel versprechenden Ansatz einer Leistungsbewertung mit Unterstützung einer speziellen Software.
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Bildungsmotivation bei türkischen Familien stark |
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(idw) Die Bildungssituation vieler türkischer Kinder in Deutschland ist nach wie vor schlecht. An Haupt- und Sonderschulen sind sie überrepräsentiert, nur relativ wenige schaffen dagegen den Sprung auf das Gymnasium. Die Motivation der türkischen Bevölkerungsgruppe ist dafür allerdings nicht verantwortlich. Das belegen Forschungsergebnisse des Soziologen Dr. Jörg Dollmann vom Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (MZES) der Universität Mannheim.
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Neue Diagnosemethoden für Online-Rollenspielsucht |
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 Das Thema „Online-Rollenspielsucht“ ist noch relativ neu und weitgehend unerforscht. Das Fehlen einer standardisierten Diagnostik führte bisher zu uneinheitlichen und oft zu hohen Schätzungen bezüglich der Anzahl betroffener Spieler. Psychologen der Heinrich-Heine Universität beschäftigen sich nun mit dem besonderen Suchtpotenzial dieser Art von Computerspielen. Am Lehrstuhl für Klinische Psychologie von Prof. Dr. Reinhard Pietrowsky haben sie einen Fragebogen zur Diagnostik von Online-Rollenspiel-Sucht entwickelt.
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UN International Youth Day |
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(dbs) Am 12. August begehen die Vereinten Nationen den “International Youth Day“. Anlässlich dieses Datums rufen sie im Jahr 2010 das Internationale Jahr der Jugend aus, das unter dem Motto des Dialogs und des gegenseitigen Verständnisses steht. Weltweit sollen Aktionen, Wettbewerbe, Stipendien und ähnliche Programme den interkulturellen Dialog und Austausch junger Menschen von August 2010- August 2011 fördern.
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Jungen Menschen fehlt es an Medienbildung |
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(idw) Die Studie des Bundesbildungsministeriums „Kompetenzen in einer digital geprägten Kultur“ ist jetzt erschienen. Bundesbildungsministerin Annette Schavan betont, dass es zum staatlichen Bildungsauftrag gehöre, Orientierung für die digitale Welt zu vermitteln. Professorin Heidi Schelhowe vom Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (TZI) der Universität Bremen hat als Sprecherin der Expertenkommission, die die Studie erstellt hat, ein weiteres Vorwort geschrieben. Darin weist sie auf die fehlende Medienkompetenz von jungen Leuten hin.
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Wege aus der Jugendarbeitslosigkeit |
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(idw) Trotz einer positiven Tendenz auf dem Ausbildungsmarkt fehlen weiterhin Ausbildungsstellen. Jugendliche ohne bzw. mit niedrigem Schulabschluss und so genannte Alt-Bewerber haben es schwer. Mittel und Wege, wie aus den Warteschleifen für junge Menschen echte Brücken gebaut werden können, zeigt eine aktuelle Publikation des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen.
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Schüler lernen mehr übers Meer |
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(idw) Viele Menschen zieht es im Urlaub an Deutschlands Küsten: Schwimmen, durchatmen, die Seele baumeln lassen. Doch nicht allen Menschen ist bewusst, dass Küsten und Meere sehr sensible Ökosysteme sind – auch nicht immer der einheimischen Bevölkerung. Hier setzt das Projekt „Meer im Fokus“ der Küsten Union Deutschland e.V. (EUCC-D) aus Rostock-Warnemünde an: Die Organisation entwickelt ein modernes Umweltbildungsangebot, bei dem Schüler auf Exkursionen die Ökosysteme Meer und Küste hautnah erleben und erkunden können.
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Lage und Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit |
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(idw) Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, Direktor und Vorstandsvorsitzender des Deutschen Jugendinstituts e.V., hat zusammen mit einem bundesweiten Forscherteam ein Gutachten zur Lage und Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg erarbeitet. Die rund 400 Seiten umfassende Expertise, die trotz teils schwieriger Datenlage fundierte Erkenntnisse zur Lage der Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg zusammenträgt, wurde im Rahmen eines „Bündnisses für die Jugend" zwischen Trägern der außerschulischen Jugendbildung und dem Land Baden-Württemberg durch das Staatsministerium Baden-Württemberg in Auftrag gegeben.
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Ausbildungschancen für Jugendliche besser |
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(idw) „Die Chancen der Jugendlichen, eine Ausbildungsstelle zu finden, sind in diesem Jahr besser als in den vergangenen Jahren. Dies trifft insbesondere auf den Osten Deutschlands zu.“ Dies erklärt Manfred Kremer, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), aus Anlass des am 1. August beginnenden neuen Ausbildungsjahrs. „Die von der Bundesagentur für Arbeit gestern veröffentlichten Daten zeigen, dass die Konjunktur wieder anzieht. Die Erholung auf dem Arbeitsmarkt sowie der demografisch bedingte Rückgang der Bewerberzahlen machen sich auch auf dem Ausbildungsstellenmarkt positiv bemerkbar.“
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