Zahlen & Fakten

Gezwitscher

Nur vier Prozent Jugendlicher nutzen den Zwitscher-Dienst Twitter lt. JIM-Studie 2009 regelmäßig. Gechattet wird häufiger pro Woche per Chatrooms (28%) oder Instant Messager wie ICQ (71%). Online-Communities wie SchülerVZ erfreuen sich für Gezwitscher ebenfalls großer Beliebtheit (70%).

Arzt-Lehrer-Tagung PDF

(dbs) Wie erklärt sich Gewalt von Schülern, was wird aus den Kindern, die sich in so jungem Alter bereits gewalttätig und kriminell verhalten? Was lässt sich schulisch, gesellschaftlich und therapeutisch tun? Die Vorträge der Tagung geben Antwort. Sie richten sich an Ärzte und Lehrer aller Schularten, Schulpsychologen, Psychotherapeuten, Mitarbeiter der Jugendhilfe und des Gerichtswesens und auch an interessierte Eltern.

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Mädchen haben häufiger psychische Probleme PDF

(idw) Ein Drittel aller Schülerinnen zwischen 14 und 16 Jahren im Rhein-Neckar-Kreis hat sich schon einmal absichtlich eine Schnittverletzung zugefügt; rund 18 Prozent der Schülerinnen und 8 Prozent der Schüler tun dies häufiger. Dies sind die ersten Ergebnisse einer großen Schulstudie, die die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums Heidelberg im Januar 2010 in Kooperation mit zehn weiteren Zentren anderer EU-Staaten und Israel gestartet hat. Ziel der Studie ist es, psychische Probleme von Jugendlichen zu erkennen und mit gezielten Präventionsmaßnahmen selbstschädigendem Verhalten wie u.a. dem oben genannten Ritzen, Internetsucht, Drogen- oder Alkoholkonsum vorzubeugen.

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Übergewicht und Adipositas bei Jugendlichen PDF

(idw) Das Bundesgesundheitsblatt setzt sich gleich in vier Ausgaben mit dem Thema Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen auseinander. Das erste Heft – die soeben erschienene Ausgabe vom Juli 2010 – befasst sich mit der Verbreitung und den Ursachen. Das zweite Heft, das für März 2011 vorgesehen ist, wendet sich den Ansätzen der Prävention zu (es sind die Kinder, bei denen Maßnahmen zur Vorbeugung von Übergewicht und Adipositas den größten Erfolg versprechen), die dritte Ausgabe legt den Schwerpunkt auf die Therapie, im vierten Heft werden die Folgeerkrankungen von Übergewicht und Adipositas diskutiert.

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Zuversicht hängt vom Schultyp ab PDF

(idw) Je höher die Bildung, desto größer die Zuversicht. Das zeigen die ak-tuellen Ergebnisse einer im 2. Quartal 2010 erstmals exklusiv unter Schülern durchgeführten repräsentativen Umfrage im Rahmen der Zuversichtsstudie. Demnach ist der Optimisten-Anteil unter Gymnasiasten am höchsten. Dafür fühlen sich Hauptschüler am besten auf ihr weiteres Leben vorbereitet. Im Bundesländer-Vergleich zeigen sich Schüler in Baden-Württemberg am zuversichtlichsten. Bei der regelmäßig erhobenen Zuversichtsstudie handelt es sich um ein Projekt der Allianz Deutschland AG in Zusammenarbeit mit der Universität Hohenheim.

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Zivilcourage in der Schule PDF
(idw) Mobbing ist Alltag auf vielen Schulhöfen. Wer einem schikanierten Mitschüler helfen will, braucht oft eine gute Portion Zivilcourage. Ein neu entwickeltes Training der Universität Luxemburg hilft jetzt, in solchen Situationen das mutige Eingreifen durch Mitschüler zu fördern.
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Fitness von Kindern ist mangelhaft PDF
(idw) Fitness, Aktivität und Gesundheit gelten als zentrale Bausteine der kindlichen Persönlichkeitsentwicklung. Mangelnde Fitness, zu wenig Bewegung und Übergewicht werden dabei auch über die Grenzen des Bundesgebietes hinaus als ernstzunehmende Problemfelder wahrgenommen. Daher forschen Prof. Dr. Annette Worth und Dr. Matthias Wagner, Lehrende im Fach Sport der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd in Kooperation mit Prof. Dr. Klaus Bös, Karlsruher Institut für Technologie, seit 2004 in regelmäßigen Untersuchungen zu Fitness, Aktivität und Gesundheit der Kinder und Jugendlichen in Deutschland und Luxemburg.
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Eltern halten Schulen in Deutschland für ungerecht PDF

(idw) Eltern schulpflichtiger Kinder stellen den Schulen in Deutschland ein durchwachsenes Zeugnis aus und bemängeln vor allem fehlende Gerechtigkeit. 51 Prozent der Mütter und Väter von Schulkindern halten das deutsche Schulsystem für ungerecht und kritisieren, dass sich ihre Kinder nicht entsprechend ihrer Möglichkeiten entwickeln können. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Bertelsmann Stiftung, die vom Institut Infratest dimap durchgeführt wurde. Besser schnitten die Schulen bei der Frage nach ihrer Leistungsfähigkeit ab: Hier gab es als Note von den Eltern eine schwache zwei.

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Fachkräfte für die Zukunft PDF

 (idw) Angesichts der künftigen demografischen Entwicklung müssen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte aktiv sein. Für die Betriebe ist es eine große Herausforderung, allen Jugendlichen eine faire Chance für eine qualifizierte Ausbildung zu bieten und den Fachkräftebedarf auf hohem Niveau zu sichern.

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Fachkongress Genderpädagogik PDF

(dbs) Ergebnisse aus der Bildungs- und Jugendforschung haben in den letzten Jahren dazu beigetragen, dass Jungen und männlichen Heranwachsenden eine gesteigerte Aufmerksamkeit in der (Fach-) Öffentlichkeit entgegengebracht wird. Damit verbunden hat ein Perspektivwechsel in der Auseinandersetzung um Fragen der Geschlechtergerechtigkeit in Bildungsinstitutionen eingesetzt: Jungen werden in der medialen Berichterstattung und öffentlichen Debatte dargestellt als gesellschaftliche Verlierer und Benachteiligte gegenüber den Mädchen. Diese Darstellung ist häufig gekennzeichnet durch Verkürzungen, die hinter den Diskussionstand von Geschlechterforschung und Genderpädagogik zurückfallen.

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Wir brauchen die Herausforderung der jungen Generation, sonst würden uns die Füße einschlafen. - Willy Brandt