Zahlen & Fakten

Gezwitscher

Nur vier Prozent Jugendlicher nutzen den Zwitscher-Dienst Twitter lt. JIM-Studie 2009 regelmäßig. Gechattet wird häufiger pro Woche per Chatrooms (28%) oder Instant Messager wie ICQ (71%). Online-Communities wie SchülerVZ erfreuen sich für Gezwitscher ebenfalls großer Beliebtheit (70%).

Lage und Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit PDF

(idw) Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, Direktor und Vorstandsvorsitzender des Deutschen Jugendinstituts e.V., hat zusammen mit einem bundesweiten Forscherteam ein Gutachten zur Lage und Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg erarbeitet. Die rund 400 Seiten umfassende Expertise, die trotz teils schwieriger Datenlage fundierte Erkenntnisse zur Lage der Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg zusammenträgt, wurde im Rahmen eines „Bündnisses für die Jugend" zwischen Trägern der außerschulischen Jugendbildung und dem Land Baden-Württemberg durch das Staatsministerium Baden-Württemberg in Auftrag gegeben.

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Ausbildungschancen für Jugendliche besser PDF

(idw) „Die Chancen der Jugendlichen, eine Ausbildungsstelle zu finden, sind in diesem Jahr besser als in den vergangenen Jahren. Dies trifft insbesondere auf den Osten Deutschlands zu.“ Dies erklärt Manfred Kremer, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), aus Anlass des am 1. August beginnenden neuen Ausbildungsjahrs. „Die von der Bundesagentur für Arbeit gestern veröffentlichten Daten zeigen, dass die Konjunktur wieder anzieht. Die Erholung auf dem Arbeitsmarkt sowie der demografisch bedingte Rückgang der Bewerberzahlen machen sich auch auf dem Ausbildungsstellenmarkt positiv bemerkbar.“

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Gewalt: Auffällige Jugendliche in Vereine integrieren PDF
(idw) Gewalttätige Jugendliche auf einen anderen Weg bringen, indem man sie mittels Kampfsport und Körpererfahrungen in Vereine integriert. Darauf zielt das neue Projekt „Socius“ des Instituts für Sportwissenschaft ab. Ein erster Würzburger Verein ist als Kooperationspartner bereits gefunden.
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Leseprobleme deutscher Grundschüler PDF

(idw) Leseschwache Kinder erhalten in Deutschland nicht im erforderlichen Umfang eine schulische Förderung. In größerem Ausmaß als lesestarke Kinder sind sie in der Schule von Gewalterfahrungen betroffen. Dies sind nur einige Ergebnisse, die in dem jetzt erschienenen dritten Berichtsband der Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) vorgestellt werden. Die IGLU-Studie, die seit 2001 im Turnus von fünf Jahren durchgeführt wird, untersucht Lesekompetenzen am Ende der 4. Jahrgangsstufe in 45 Ländern und Regionen. Deutschland hat sich 2006 zum zweiten Mal daran beteiligt.

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Werke von Maria Montessori auf deutsch PDF

(idw) Für Maria Montessori war jedes Kind ein unverwechselbares Individuum, das es verdiente, nach seinen eigenen Fähigkeiten und eigenem Tempo gefördert zu werden und nicht nach einem vorgegebenen Lehrplan. Die italienische Pädagogin, die von 1870 bis 1952 lebte, entwickelte deshalb eine völlig neue Lehr- und Schulform, die das Interesse des Kindes in den Mittelpunkt stellte. Seit mehr als zehn Jahren wird am Lehr- und Forschungszentrum für Montessori-Pädagogik der Universität Münster unter Leitung von Prof. Dr. Harald Ludwig in Zusammenarbeit mit dem Herder-Verlag und der "Association Montessori Internationale (AMI)" in Amsterdam an einer wissenschaftlich-kritischen Ausgabe ihrer gesammelten Werke in deutscher Sprache gearbeitet.

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Bindungsentwicklung bei Pflegekindern PDF
(idw) Warum gelingt es einigen Kindern besser als anderen, sich in einer Pflegefamilie zu integrieren und neue positive Bindungen aufzubauen? Welchen Einfluss haben die Pflegefamilie und die äußeren Bedingungen, und wie können diese unterstützt werden? Ein neues Forschungsprojekt an der Fachhochschule Dortmund bearbeitet diese Fragen in Kooperation mit der Universität Erlangen-Nürnberg.
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Arzt-Lehrer-Tagung PDF

(dbs) Wie erklärt sich Gewalt von Schülern, was wird aus den Kindern, die sich in so jungem Alter bereits gewalttätig und kriminell verhalten? Was lässt sich schulisch, gesellschaftlich und therapeutisch tun? Die Vorträge der Tagung geben Antwort. Sie richten sich an Ärzte und Lehrer aller Schularten, Schulpsychologen, Psychotherapeuten, Mitarbeiter der Jugendhilfe und des Gerichtswesens und auch an interessierte Eltern.

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Mädchen haben häufiger psychische Probleme PDF

(idw) Ein Drittel aller Schülerinnen zwischen 14 und 16 Jahren im Rhein-Neckar-Kreis hat sich schon einmal absichtlich eine Schnittverletzung zugefügt; rund 18 Prozent der Schülerinnen und 8 Prozent der Schüler tun dies häufiger. Dies sind die ersten Ergebnisse einer großen Schulstudie, die die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums Heidelberg im Januar 2010 in Kooperation mit zehn weiteren Zentren anderer EU-Staaten und Israel gestartet hat. Ziel der Studie ist es, psychische Probleme von Jugendlichen zu erkennen und mit gezielten Präventionsmaßnahmen selbstschädigendem Verhalten wie u.a. dem oben genannten Ritzen, Internetsucht, Drogen- oder Alkoholkonsum vorzubeugen.

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Übergewicht und Adipositas bei Jugendlichen PDF

(idw) Das Bundesgesundheitsblatt setzt sich gleich in vier Ausgaben mit dem Thema Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen auseinander. Das erste Heft – die soeben erschienene Ausgabe vom Juli 2010 – befasst sich mit der Verbreitung und den Ursachen. Das zweite Heft, das für März 2011 vorgesehen ist, wendet sich den Ansätzen der Prävention zu (es sind die Kinder, bei denen Maßnahmen zur Vorbeugung von Übergewicht und Adipositas den größten Erfolg versprechen), die dritte Ausgabe legt den Schwerpunkt auf die Therapie, im vierten Heft werden die Folgeerkrankungen von Übergewicht und Adipositas diskutiert.

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Wir brauchen die Herausforderung der jungen Generation, sonst würden uns die Füße einschlafen. - Willy Brandt